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Minikameras und Spionagekameras - der Blog

Minikameras und Spionagekameras

Aufgrund ihrer geringen Größe eignen sich Minikameras für alle Räume, in denen die Kamera auf dem ersten Blick nicht zu präsent erscheinen soll. Als Minispionagekamera kommen die winzigen Kameras sogar in Kugelschreibern, Bilderrahmen, Möbeln, Brillen und Ähnlichem vor. Im Prinzip lassen sich die Kameras in allen Gegenständen einbauen. Die Kameras verfügen über eine hohe Bildqualität. Dabei sind die winzigen Geräte in vielfältigen Ausführungen und unterschiedlichen Preisklassen erhältlich.
Ob für den privaten oder gewerblichen Gebrauch Minikameras schützen jeden Bereich vor Kriminellen.
Im eigenen Wohnraum oder Geschäften werden oft Pinholeobjektive verwendet, welche so winzig sind, dass sie völlig unauffällig sind.
Neben anderen Gegenständen lässt sich eine Minispionagekamera beispielsweise auch in einem Bewegungs- oder Rauchmelder installieren.
Je nach Aufzeichnungsgerät können die Aufnahmen auf USB-Stick, DVD oder SD-Karte festgehalten und so als Beweismittel bei Diebstahl und Vandalismus dienen.
Inzwischen werden ganze Komplettsysteme mit Minikameras angeboten, wobei die Auswahl zwischen Einkanallangzeitrekorder mit Aufnahme auf der SD-Karte und einem Vierkanallangzeitrekorder mit Speicherung auf der Festplatte tendiert. Vierkanallangzeitrekorder verfügen über vielseitige Funktionen. Mit einem DSL-Anschluss lässt sich auch von unterwegs auf den Rekorder zurückgreifen.

 

Mini Funkkameras sind getarnte Allrounder

Die Minispionagekamera ist in ihrer Bauweise so winzig, dass sie mit dem bloßen Auge kaum zu erkennen ist. Daher kann die Kamera auch in jeder Nische installiert werden, ohne wahrgenommen zu werden.
In der Regel ist die Minispionagekamera mit einem Akku versehen, sodass sie kabellos überall installiert werden kann. Geräte mit einer starken Akkuleistung ermöglichen Aufnahmen von mehr als einer Stunde. Hierbei liefern besonders Li-Ion-Akkus gute Leistungen.
Meistens werden Minispionagekameras zusätzlich getarnt verwendet, beispielsweise im Schmuck, Stofftieren, Armbanduhren und Ähnlichem. Allerdings sind diese Art von getarnten Minifunkkameras in Deutschland NUR verboten, wenn sie über Funk ihre Videosignale abgeben. Also Funkkameras die beispielsweise in einer Zigarettenschachtel sind, sind lt. deutschem Telekommunikationsgesetz verboten!
Streng genommen wären damit auch Überwachungskameras verboten, die in Handys oder Laptops eingebaut sind, da diese mit einem Alltagsgegenstand verkleidet sind (also Handyhülle und Laptophülle) und in der Lage sind die Videosignale drahtlos zu übertragen. Manche Gesetze muß man nicht verstehen. Dazu liefert der SPIEGEL einen interessanten Artikel (Rechtsstreit um Minikameras: Knopfauge is watching you)
Hochwertige Kameras sind in aller Regel etwas kostenaufwendig. Die meisten Spycams verfügen über ein wetterfestes Gehäuse, sodass sie auch problemlos im Außenbereich installiert werden können.

Spionagekameras bieten vielseitige Einsatzbereiche

Besonders zum Schutz der Kleinsten haben sich Kameras im Kinderzimmer bewährt. Nicht selten kommen sie beim Üben für ein Bewerbungsgespräch zum Einsatz. Auf diese Weise kann anhand der Aufzeichnung ausgewertet werden, was gut und was noch perfektioniert werden müsste. Auch für therapeutische Zwecke werden Kameras manchmal verwendet beispielsweise beim Selbstsicherheitstraining. Auf diese Weise kann die betreffende Person noch einmal nachvollziehen, an welchen Verhaltensweisen sie noch arbeiten muss beziehungsweise wo positive Veränderungen stattgefunden haben. Allerdings sei hier noch mal ausdrücklich erwähnt, dass dies nur mit Einverständnis der zu filmenden Person geschieht.

Funktion von Minikameras

Die Minifunkkamera speichert die Daten auf die Festplatte oder sendet diese per Funk an den Empfänger. Entscheidet man sich für die erste Variante, hat dies den Nachteil, dass die Aufnahmen nicht sofort zur Verfügung stehen. Bei der zweiten Variante kann es vorkommen, dass Störsender das Senden beeinträchtigen. Auch bei der Minifunkkamera sind die Geräte, die Qualität und die Preise sehr unterschiedlich. Dies ist unter anderem auch von der Speicherkapazität und der Funkreichweite abhängig. Sehr preisgünstige Angebote entsprechen nur selten den qualitativen Ansprüchen fachgerechter Überwachung. Für die Observation bei Nacht eignen sich Kameras mit Infrarot. Die neuesten Modelle verfügen nicht mehr ausschließlich über S/W Aufnahmen, sondern auch Farbaufnahmen und Mikrofon. Neben den allgemeinen Merkmalen wie Weitwinkel, Belichtung und TV-Linien ist auch die Frequenz, über welche die Informationen gesendet werden, wichtig. Im Allgemeinen differenziert man hier zwischen 1,2 GHz und 2,4 GHz. Allerdings sind die 1,2 GHz Überwachungskameras in Deutschland verboten, da sie offiziell diverse Signale stören. Abgesehen davon, dass die Reichweite solcher Funkkameras über 1000 m beträgt. 
Die 2,4 GHz sind in Deutschland gestattet und senden die Aufnahmen im Allgemeinen völlig störfrei und problemlos.

Minifunkkameras und ihre Installation

Da bei der Installation dieser Kameras keine Verkabelungen für die Stromversorgung und Bildübertragung notwendig sind, sind diese Kameras leicht in Betrieb zu nehmen. Die meisten Geräte werden in Innenräumen über Batterien versorgt, sodass sie auch bei Stromausfall noch optimal arbeiten. Allerdings sollten die Kameras so installiert werden, dass sie einen Überblick über den ganzen zu bewachenden Bereich bieten. Alarmanlagen, die über Funk arbeiten, sind besonders im privaten Bereich immer mehr gefragt, dar sie kabellos zum Einsatz kommen und den Eigentümer durch Signal oder SMS informieren, wenn Gefahr in Verzug ist. Die einfache Installation ermöglicht ein Anbringen an Hauseingängen, Zufahrten, Garagen, Gartentür, Geräteschuppen und Ähnlichem. Im Gegensatz zu verkabelten Überwachungskameras können Kameras die über Funk arbeiten von Kriminellen auch nicht kurzerhand außer Kraft gesetzt werden.


Fazit
Die Minikamera und Minifunkkamera bzw. Spionagekamera gehören zu den bedeutenden Überwachungsgeräten, wenn es um die Überwachung und Gefahrenmeldung von Privathaushalten und anderen Objekten geht. Beim Erwerb einer Kamera sollte unter anderem auf die Größe des Speichers und die Reichweite des Sendebereichs geachtet werden. Hochwertige Kameras verfügen über einen internen Speicher mit einer Kapazität von mehreren Gigabytes. Außer den Bildaufnahmen sollten sich auch Geräusche aufzeichnen lassen. Eine entsprechende Ausstattung mit hochsensiblen Richtmikrofonen erleichtert die Überwachung um ein Mehrfaches.

 

Bis bald,

Ihr

Gunnar Mursch - Besuchen Sie mich auf Google+ 

 

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